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Farbe • Form • Töne: Hubert Nordhoff Musiker und Dozent
Der Musiker und Dozent Hubert Nordhoff
Als am 27. Oktober die Günner Chorgemeinschaft St. Antonius ihr festliches Konzert 100 JAHRE CHORGESANG in der dortigen Schützenhalle gab, war zu dem festlichen Nachmittag der Musiker und Dozent Hubert Nordhoff aus seinem derzeitigen Wirkungsort Würzburg angereist.

Besteht doch für den aus Niederense stammenden Musiker eine herzliche Freundschaft zu den Freunden und Chören, die den Musiker immer wieder in seine Heimat zurückkehren lässt.

Hubert Nordhoffs musikalische Laufbahn begann eigentlich schon im Knabenalter, als der Schulrektor Otto Bartsch die schöne Sopranstimme von Hubert entdeckte. Otto Bartsch unterstützte auch das Talent des Knaben beim Klavierspiel und zeigte ihm die Grundlagen des Orgelspiels. Während seiner Schulzeit am Neheimer Franz-Stock Gymnasium wurde Hubert durch den Kapellmeister Anton Heilmann angeleitet. Diese beiden Lehrer förderten auch Huberts Wunsch, die Musik zur Lebensaufgabe und zum Beruf werden zu lassen.

Nach dem Abitur studierte er in den Jahren 1968 – 1971 an der Detmolder Musikhochschule das Fach Schulmusik für Gymnasien, mit dem Hauptfach Orgel und fügte bis 1973 ein Klavierstudium an. Weitere Studien widmete er den Fächern Musiktheorie-und Musikwissenschaft sowie der Chorleitung.

Während des Studiums und unmittelbar danach betätigte er sich freiberuflich als Klavierlehrer und Chorleiter und leitete unter anderem auch über einen Zeitraum die Chöre in Niederense und Günne. Außerdem versuchte er die musikalischen Zusammenhänge des Jazz als zeitweise tätiger Pianist in der Soester John-Holmes-Bigband zu ergründen. Beruflich wurde er dann als Musiklehrer am Gymnasium in Sundern tätig.

1978 folgt Hubert Nordhoff dem Ruf als Lehrer für Musiktheorie an das Konservatorium in Würzburg. Dort wird er schnell der stellvertretende Direktor. Im Jahre 2001 wird das Konservatorium in die Würzburger Musikhochschule integriert. Hubert Nordhoff arbeitet dort weiter als erfolgreicher Musikdozent, und ist hier zuständig für die Koordination zwischen Teilen des ehemaligen Konservatoriums und der Musikhochschule, demnächst als zweiter Prorektor.

Schon 1990 schrieb und erarbeitete er zusammen mit seinem Kollegen und Freund Zsolt Gàrdonyi das Fachbuch HARMONIK, welches in überarbeiteter und erweiterter Form in diesem Jahr in der zweiten Auflage durch den renomierten Verlag Möseler herausgegeben wird. Dieses Buch gilt inzwischen als wichtiges Fach- und Lehrbuch an Musikhochschulen in Deutschland und in anderen europäischen Ländern.

Das Buch beschäftigt sich mit den Grundlagen der Harmonie- und Klanglehre in den letzten vier Jahrhunderten. Hier werden die Gesetze der Mehrstimmigkeit und der Harmonik insbesondere des 19. und 20. Jahrhunderts behandelt und die harmoniegeschichtlichen Phänomene dokumentiert.

Nordhoff versucht stets mehr von dem Innenleben und den Hintergründen der Mehrstimmigkeit in den Kompositionen verschiedener Musikepochen zu erfahren und zu erfassen.
Dieses spürt man auch, wenn Hubert Nordhoff einen Chor dirigiert, oder an einer Orgel anspruchsvolle Musik interpretiert. Vorlieben für bestimmte Komponisten sind ihm weniger wichtig. Ein von ihm gespielter BACH fasziniert hier ebenso wie seine romantischen oder expressionistischen Darbietungen.

Als Hubert Nordhoff bei dem Günner Jubiläumskonzert die Chorgemeinschaft dirigierte und mit seinem Freund Dr. Heinz Gramann am Klavier einige romantische Chorsätze musizierte, wurden diese für die Zuhörer zu einem besonderen Klangerlebnis. Für Hubert Nordhoff und die hiesigen Chöre ist es immer von besonderem Reiz, wenn dieser bei aller anspruchsvollen Arbeit an der Würzburger Musikhochschule, von Zeit zu Zeit in seine Heimat kommt um zu musizieren und Freunde zu besuchen.

Veröffentlicht: Adventausgabe 2002 / Heft 91, Seite 39
 
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LIZ: KunstProjekt zum 100jähr. Bestehen des Möhnesees
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Max Schulze-Sölde (1887-1967)
Ronald Schwarzbeck
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Rob. Ittermenn und Herm. Prüßmann
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Karin Heide Jasper-Schnarre †2010
Karl Richard Jauns
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Ludwig Jarmuth
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Victoria Kettschau - Malerin
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Karl Richard Jauns †1990 • Siegmar Steinfeld †2000 • Wilhlem Winkelmann †1989 •
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Stefan Risse, Ense
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Eberhard Viegener
Kuenstler 1920-1950
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Hewingser Marienfenster
Edda Tubbesing
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Hartwig Diehl
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Sieben Künstler
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